Eisadler Dortmund setzen Ausrufezeichen im ersten OsWeNo-Halbfinale

Die Eisadler Dortmund haben das erste Halbfinalspiel im OsWeNo-Pokal erfolgreich gestaltet. Vor 1.023 Zuschauern im Eissportzentrum Westfalen bezwang das Team von Trainer Job Jeffrey die Crocodiles Hamburg mit 5:3 (1:1, 3:1, 1:1) und verschaffte sich damit eine solide Ausgangsposition für das Rückspiel.

Das erste Drittel begann intensiv, wie es einem Pokal-Halbfinale würdig ist. Beide Mannschaften agierten mit hohem Tempo und suchten früh den Weg zum Tor. Die Eisadler gingen zunächst in Führung, Hamburg antwortete jedoch prompt und stellte noch im ersten Abschnitt auf 1:1. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams zeigten, dass sie den Finaleinzug fest im Blick haben.

Im zweiten Drittel kippte die Partie deutlich zugunsten der Dortmunder. Die Eisadler erhöhten die Schlagzahl, setzten Hamburg dauerhaft unter Druck und belohnten sich mit drei Treffern. Zwar konnten die Gäste zwischenzeitlich verkürzen, doch Dortmund behielt die Kontrolle, nutzte seine Chancen konsequent und ging mit einer verdienten 4:2-Führung in die zweite Pause. Besonders in dieser Phase überzeugten die Eisadler durch strukturiertes Forechecking und hohe Effizienz vor dem gegnerischen Tor.

Im Schlussabschnitt versuchte Hamburg noch einmal alles und kam erneut zu einem Treffer. Die Eisadler ließen sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen, hielten defensiv diszipliniert dagegen und setzten mit einem eigenen Tor den Schlusspunkt zum 5:3-Endstand. Trotz zunehmender Intensität und einiger Strafzeiten auf beiden Seiten brachten die Dortmunder den Vorsprung souverän über die Zeit.

Mit diesem Heimsieg haben sich die Eisadler Dortmund im ersten Halbfinale des OsWeNo-Pokals eine gute Ausgangslage erarbeitet. Dennoch ist klar: Die Entscheidung fällt erst im Rückspiel. Die gezeigte Leistung, insbesondere das starke zweite Drittel, unterstreicht jedoch die Ambitionen der Eisadler auf den Pokaleinzug ins Finale.

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