Die sportliche Leitung der Eisadler Dortmund treibt die Kaderplanungen für die kommende Spielzeit weiter voran und präsentiert zwei namhafte Verstärkungen.
Mit dem dänischen Angreifer Kristian Kragh wechselt ein torgefährlicher Top-Scorer an die Strobelallee, während der routinierte Verteidiger Dominik Scharfenort nach Dortmund zurückkehrt, um der Defensive zusätzliche Stabilität und Führungsqualität zu verleihen.
Offensiv-Power aus Dänemark: Kristian Kragh stürmt für die Eisadler
Mit dem 27-jährigen Kristian Kragh gewinnen die Eisadler einen extrem kreativen und abschlussstarken Center. Kragh, der seine Ausbildung im Nachwuchs des dänischen Topklubs Herning IK absolvierte und bereits über 130 Spiele in der 1. dänischen Liga bestritt, spielte zuletzt für den Adendorfer EC in der Regionalliga Nord.
Dort entwickelte sich der Linksschütze zu einem absoluten Leistungsträger und feierte mit dem AEC die Meisterschaft sowie den Gewinn des OstWestNord-Pokals. In der vergangenen Hauptrunde verbuchte er in 23 Spielen beeindruckende 16 Tore und 21 Assists. Die Eisadler dürfen sich auf einen technisch versierten Mittelstürmer freuen, der in der Offensive den entscheidenden Unterschied ausmachen kann.
Ein alter Bekannter übernimmt künftig wieder Verantwortung in der Dortmunder Defensive:
Der 38-jährige Routinier Dominik Scharfenort schnürt seine Schlittschuhe ab sofort wieder für die Eisadler. Scharfenort verfügt über die enorme Erfahrung von mehr als 500 Spielen im Seniorenbereich und stand bereits in der Vergangenheit erfolgreich an der Strobelallee unter Vertrag. Der zuverlässige Defensivspezialist ist in der Liga für seine exzellente Spielübersicht, sein starkes Zweikampfverhalten und seine Führungsqualitäten bekannt. Zudem wird Scharfenort die Nachwuchs Arbeit der Eisadler als Trainer unterstützen.
Stimme des Vereins
Die sportliche Führung zeigt sich hochzufrieden mit den beiden Abschlüssen:
„Mit Kristian Kragh erhalten wir einen Stürmer im besten Alter, der bewiesen hat, dass er eine Offensive anführen und Spiele entscheiden kann. Seine Übersicht und Torgefahr werden unserem Angriffsspiel extrem guttun. Dass sich parallel die Chance ergab, Dominik Scharfenort zurückzuholen, war ein Glücksfall. Seine Routine, Ruhe am Puck und Kabinenpräsenz sind genau das, was unsere Defensive braucht, um den nächsten Schritt zu machen.“